Ja, man kann es kaum glauben was es in Trinidad alles zu sehen gibt. An unserem ersten Tag schauten wir uns etwas in der Stadt um. Wunderschöne Innenstadt, weniger schöne Außenbezirke…
Der Stadtplatz:
Ein Aussichtspunkt mit Kirche, der mehr oder weniger nur dafür benutzt wird Touristen abzuzocken.
Blick über Trinidad:
Am zweiten Tag entschieden wir uns dazu eine Runde Pferde zu quälen. Offizieller Name: Reittour durch die Berge und Täler von Trinidad. Was Helena und Bettina zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten war, in was für einen Zustand die „Pferde“ waren. Mich interessiert so was nicht. Ich würde sie auch essen, naja, die vielleicht nicht, glaub die sind zäh! Meine zwei Mädels jedenfalls waren zu tiefst entsetzt und meinten das hätte nichts mit reiten zu tun. Die müssen es ja wissen… Trotzdem entschieden wir uns dazu die Pferde zu quälen:
Zu Beginn unserer Reittour waren wir noch gut drauf. Da taten unsere Ärsche auch noch nicht so weh…
Unser Guide Michael und Ich: Wir verstanden uns so lange gut, bis er geschlagene zwei Stunden auf mich einredete um mir zu erklären, dass die Kubaner die besten Liebhaber auf der Welt sind. Dank meiner Aufklärung weiß Michael jetzt das die Deutschen nie über Sex reden und so katholisch sind, dass sie als Jungfrauen in die Ehe gehen 🙂
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Fürs erste Mal hab ich mich echt gut geschlagen…
…die zwei waren ja schon geübt, wie gemein…
“Ich hab meinen Fuß verloren!” Darüber lachen die zwei sich jetzt seit 2 Wochen schon tot, man kann ja Fuß und Steigbügel schon mal verwechseln…
Sogar auf einem halb toten Klepper macht sie immer noch nur Blödsinn. (Helenas Kommentar: Ich wollte nur meinen Unmut zum Ausdruck bringen!)
Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde…
…solange bis das Pferd liegt! Mein Pferd hat sich nämlich kurzfristig dazu entschlossen auf nassen Steinen nicht laufen zu können und ist mit samt unglücklichem Reiter in den Fluss gestürzt. Dieses Bild zeigt uns kurz nachdem wir wieder aufgestanden waren. Laut Helena und Bettina hab ich mich aber gut gehalten :)))
Gefährliche Situation für Helena, sie hätte stürzen können, was sie sonst auch ohne rutschige Waldwege schafft…
Unser Trip sollte zu einem Wasserfall führen, das nächste Bild zeigt unseren Blick als wir den Tümpel mit ganzem 15 cm hohem Wasserfall erblickten:
Dort konnte man auch schwimmen. Ganz so unglücklich wie sie gucken waren sie gar nicht 🙂 Die Aufnahme ist etwas unglücklich getroffen, der See war echt schön. (Aber arschkalt!)
Wie sich das für eine gute Kaffeefahrt gehört wurden wir zu einer Stelle gebracht an der Zuckerrohre zu einem Saft gepresst wurde die man dann für stolze 1 CUC erwerben konnte.
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Das dauerte, aber für unsere Raucher fällt uns da schon was ein um die Zeit totzuschlagen, gell…
So sah das dann aus, war aber echt lecker…
Wir und die Pferde haben es überlebt! Mal abgesehen von reichlich Arsch- und Oberschenkelschmerzen! Mal wieder ein Erlebnis das man nicht noch mal haben muss…