Nach mörderischer Busfahrt, zumindest für die geschätzten 1000 Krebse, die sich voller Absicht vor unseren Bus stürzten, kamen wir endlich in Vinales an.
Die Krebse:
Ein wunderschönes Städtchen, das fast nur aus Casa Particulares besteht.
Die Landschaft in Vinales:
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Mal wieder hatten wir wahnsinniges Glück und landeten wahrscheinlich im besten Casa in ganz Vinales. Unsere Gastgeber waren super lieb und fütterten (mästeten) uns bis wir vier Tage später völlig rund den Ort verließen.
Unsere Familie:
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Übrigens, so sieht das aus wenn ich Blog schreibt, total vertieft in meine Arbeit vergess ich alles um mich herum:
Genau so nichtsahnend wie auf diesem Bild saßen wir auch eines schönen Abends vor unserem Zimmer und unterhielten uns mit einem Pärchen, das im Zimmer neben uns wohnte. Plötzlich schaute Helena an mir vorbei in den Garten und sagte mit sehr ruhiger und geschockter Stimme: „Da kommt eine Riesenspinne!“ Tatsache, da kam eine schwarte Tarantel, die (dieses Mal ohne Übertreibung) ca. 15 cm groß war und im Licht rot und lila schimmerte. Wir alle sprangen auf und bewunderten die Tarantel, wie wir sie nur aus der Willhelma kennen. Bettina nicht, sie rannte im wahrsten Sinne des Wortes wie von der Tarantel gestochen weg. Unser Glück war, dass der Typ, mit dem wir uns gerade unterhielten, aus Costa Rica kam und so was schon öfters gesehen hatte. Todesmutig packte er seinen Flip Flop und machte sich auf das (ungiftige) Riesenmonster zu töten. Unsere Gastmama behauptete allerdings, dass das Tier tödlich sei! Leider verfehlte er sein Ziel und die Spinne bewegte sich rasend schnell auf uns zu. Noch schneller als wir rannten die Kubaner ins Haus und sprangen auf die Stühle. Kurze Zeit später war der zweite Schlag erfolgreich und tötete das Ungetüm. Die Gastmutti meinte es wäre nichts Besonderes in Kuba ein solches Tier im Garten zu haben. Wir sollten einfach das Licht anlassen, dann würden die nicht ins Zimmer kommen. Memo an uns selbst: „Licht hält vielleicht Taranteln ab, aber Moskitos fühlen sich davon eher eingeladen und hinterließen auf diese Weise zahlreiche Erinnerungen auf unseren Körpern!
Unsere ganz private Tarantel:
Kurz vor dem ersten Versuch sie zu töten:
Erfolgreich! Sie ist tot!!!
Genau so nichtsahnend wie auf diesem Bild saßen wir auch eines schönen Abends vor unserem Zimmer und unterhielten uns mit einem Pärchen, das im Zimmer neben uns wohnte. Plötzlich schaute Helena an mir vorbei in den Garten und sagte mit sehr ruhiger und geschockter Stimme: „Da kommt eine Riesenspinne!“ Tatsache, da kam eine schwarte Tarantel, die (dieses Mal ohne Übertreibung) ca. 15 cm groß war und im Licht rot und lila schimmerte. Wir alle sprangen auf und bewunderten die Tarantel, wie wir sie nur aus der Willhelma kennen. Bettina nicht, sie rannte im wahrsten Sinne des Wortes wie von der Tarantel gestochen weg. Unser Glück war, dass der Typ, mit dem wir uns gerade unterhielten, aus Costa Rica kam und so was schon öfters gesehen hatte. Todesmutig packte er seinen Flip Flop und machte sich auf das (ungiftige) Riesenmonster zu töten. Unsere Gastmama behauptete allerdings, dass das Tier tödlich sei! Leider verfehlte er sein Ziel und die Spinne bewegte sich rasend schnell auf uns zu. Noch schneller als wir rannten die Kubaner ins Haus und sprangen auf die Stühle. Kurze Zeit später war der zweite Schlag erfolgreich und tötete das Ungetüm. Die Gastmutti meinte es wäre nichts Besonderes in Kuba ein solches Tier im Garten zu haben. Wir sollten einfach das Licht anlassen, dann würden die nicht ins Zimmer kommen. Memo an uns selbst: „Licht hält vielleicht Taranteln ab, aber Moskitos fühlen sich davon eher eingeladen und hinterließen auf diese Weise zahlreiche Erinnerungen auf unseren Körpern!
Unsere ganz private Tarantel:
Hier haben wir zum Glück mal einen richtig schönen Karibikstrand gefunden. Leider war er etwas weit weg und wir mussten eine Tour dort hin buchen. Der Bruder unserer Gastgebering (Onassis) machte es für eine wahnsinnige Summe an Geld möglich, dass wir in 4 Tagen nicht nur 2 Mal am Strand waren, sondern auch die Provinz Pinal de Rio besichtigen konnten. Da das Ganze nicht ganz legal war (Privatpersonen dürfen in Kuba keine Touren für Touristen anbieten) mussten wir auf dem Weg zum Strand in einem sehr armen Dorf anhalten um eine Flasche billigsten und selbstgebrannten Rum für die Polizei zu kaufen. Bestechungsgelder dieser Art sind hier nicht nur erwünscht, sondern notwendig.
Unser Rum:
Ich brachte den Mädels selbstgedrehte und selbstverpackte “kubanische” Zigaretten mit und dachte, ich würde ihnen eine Freude machen. Leider waren sie so stark, dass wir sterben würden wenn wir diese wirklich rauchen würden.
Für Kenner Inhaltsstoffe:
Teer: 18.60 mg; Nikotin: 1,30 mg; Kohlenmonoxid: 17,00 mg
Zum Vergleich blaue L&M aus Deutschland:
Teer: 6 mg; Nikotin: 0,5 mg, Kohlenmonoxid: 7 mg
Vergleich: Autoreifen rauchen würden vermutlich gesünder sein. Ich dachte ja immer das macht Rauchern nichts aus, ist wohl nicht so!
Auf jeden Fall waren wir nun endlich in der Karibik angekommen!
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Am zweiten Tag am Strand bekam Helena ihr Geburtstagsgeschenk und wir gingen zusammen tauchen!
Bettina wollte nicht mit und blieb im Schatten am Strand wo sie in ruhe ihr Buch lesen konnte:
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Gleich kann es los gehen, nur noch ein paar Worte mit Onassis wechseln, dann gehts ab ins Meer:
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Obwohl Helena keinen Tauchschein hatte stellte sie sich nach ein paar erfolgreichen Übungen im flachen Wasser echt super an!
Helena und ihre Muschi 🙂
Fast wurde sie von Fischen gefressen, aber ich konnte sie gerade noch retten:
Ach ja, ich war übrigens auch dabei 🙂
Also jetzt mal echt, Helena macht doch echt eine super Figur im Wasser, oder???
Super Figur und super Frisur!!!
Wir sind echt ein super Buddy-Team!
So verbrachten wir ein paar wunderschöne Tage in Vinales und ein paar feuchtfröhliche Salsa-Abende im Casa de la Musica…
In Pinar del Rio besichtigten wir dann die älteste Tabakplantage Kuba. Der Besitzer war eine kubanische Berühmtheit und ist erst vor einem Monat gestorben:
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Da freut sich die Raucherlunge, aber nein, das kann man so noch nicht rauchen:
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Erst noch schnell drehen, dann darf man die Zigarre mit nach Hause nehmen…
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Das ist die Schlange vor einem stinknormalen Supermarkt:
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Vor einer Eisdiele trafen wir hunderte von Kubanern an, die alle darauf warteten einen Platz zu bekommen:
Fazit: Vinales ist eine Reise wert! Gerne wären wir länger geblieben und hätten noch ein paar Taranteln getötet…